Streckenverlauf
Nach einem kurzen Stück der Aare entlang, fährt man zuerst durch Dorfquartiere allmählich bergauf und steigt von 360 m auf 485 m. Danach geht es auf flacher Strecke bis oberhalb von Biberstein, wo eine steile Steigung bis auf das Gatter führt.
Wer sich die Steigung auf die Gisliflue nicht zutraut, kann hier abkürzen. Über einen leicht steigende Singletrails und Forstwege gelangt man schliesslich auf das "Schlammwegli" auf die Gisliflue (772 m.ü.M.). Bei trockenen Verhältnissen kann man so gut wie bis auf den Gipfel fahren. Doch die letzten zehn Höhenmeter muss das Bike getragen werden. Es lohnt sich aber allemal, denn auf der Gisliflue wird man von einem überwältigenden Panorama belohnt: Mittelland, Alpen, Schwarzwald, Jurakette, Schenkenbergertal.
Von der Gisliflue führt ein Singletrail auf das Gatter. Am Anfang gibt es einige Trage- oder Schiebepassagen. Danach geht es dem Waldrand entlang auf Forstwegen auf die Staffelegg.
Ab der Staffelegg gelangt man über Forstwege und einen kurzen Trail auf die Chillholz hinter der Ruine Schenkenberg. Danach beginnt der Aufstieg auf den Zeiher Homberg (782 m.ü.M.). Von dort hat man ein herrliches Panorama hinunter ins Fricktal und in Richtung Basel. Nachdem man sich eine Pause gegönnt und die Aussicht genossen hat geht es ein Stück auf dem Weg zurück, auf welchem man den gekommen ist.
Auf Feldwegen und teilweise asphaltierten Strassen gelangt man in das kleine Dorf Asp (538 m.ü.M.) an der Staffeleggstrasse. Dort gibt es eine Einkehrmöglichkeit (Restaurant Jura).
Nachdem man das Dorf durchquert hat, geht es wieder bergauf bis aufs Bänkerjoch (668 m.ü.M.). Dort geht es nochmals recht steil bergauf und weiter zur Salhöhe (779 m.ü.M.). Im Restaurant auf der Passhöhe kann man sich eine Pause gönnen.
Weiter gehts auf die Wasserflue (843 m.ü.M.). Dort hat man ein wunderbares Panorama auf das Mittelland.
Von der Wasserflue führt die Route weiter über ein paar Singletrails und dann schliesslich auf der Bänkerjoch-Strasse, auf welcher wenig Verkehr herrscht, über Küttigen zurück nach Aarau.




